Motor Center Heinen

Wirtschaftliche Integration von Ladeinfrastruktur, Monitoring und Eigenstromproduktion

Mehrmarken-Automobilhändler mit fünf Standorten im Ruhrgebiet

Die Lösung

Zentrale Steuerung und dynamisches Lastmanagement für optimierten Betrieb

coneva Charging bietet eine Lösung zum Aufbau der E-Ladeinfrastruktur ausgerichtet auf die Optimierung der Betriebs- und Investitionskosten. Dafür wurden zuerst an allen fünf Standorten die aktuelle Energieversorgung (z. B. aktuelle Gebäudelast, Lastspitzen, Eigenstromproduktion) analysiert. Und im Anschluss unter der Berücksichtigung der vom Kunden gewünschten Ladeinfrastruktur ein Konzept erarbeitet. Gemäß diesen Anforderungen wurden 2 bzw. 3 AC-Ladepunkte (je 22 KW) und ein DC-Schnelllader (25 KW) im Kundenbereich installiert. Ein weiterer ACLadepunkt (22 KW) steht dem Service innerhalb der Werkstatt zur Verfügung. Alle Ladepunkte wurden sind in ein standortbezogenes, dynamisches Lastmanagement integriert. Um zusätzlichen Energiebedarf zu decken und durch Eigenenergieproduktion unabhängiger zu werden, wurden neue PV-Anlagen auf den Dächern der Standorte installiert. Mit dem zentralen coneva Monitoring lässt sich der Betrieb der Ladeinfrastruktur, aber auch die komplette Energieversorgung der Standorte, zentral überwachen, bewerten und anpassen.

Das Ergebnis

Ladeinfrastruktur, Monitoring und Solarstrom perfekt integriert

Die fünf Standorte wurden von coneva vollständig mit der Ladeinfrastruktur ausgestattet und alle Ladepunkte auf das standortübergreifende, zentrale Monitoring aufgeschaltet. Daten aus der Gebäudetechnik und der Eigenstromproduktion sind dort ebenfalls integriert. Dies ist die Grundlage für den weiteren optimierten Betrieb. Durch das integrierte Dynamische Lastmanagement zeigen sich erste positive Ergebnisse: Es sorgt dafür, dass die tatsächlich in Anspruch genommene Leistung des Hausanschlusses ständig gemessen, bewertet und jeweils die freie Ladeleistung an die Ladeinfrastruktur verteilt wird. Die Zuordnung und Verteilung der Leistungsgrenzen erfolgt dabei stets unter Berücksichtigung, der maximalen Hausanschlussleistung, der Nutzung der Ladepunkte, sowie einer vorgegebenen Prioritätenschaltung. So konnten von Beginn an Investitionskosten und die laufenden Stromkosten reduziert werden.

Case Study

An allen fünf Standorten des Motor Center Heinen soll eine E-Ladeinfrastruktur aufgebaut werden, die den aktuellen Vorgaben der verschiedenen Autohersteller entspricht. Die Lösung muss kosteneffizient betrieben und in die vorhandenen Energiestrukturen und Gebäudelasten integriert werden. Darüber hinaus soll eine Datenbasis geschaffen werden, auf deren Grundlage jederzeit auf sich ändernde Anforderungen im Energiesystem reagiert werden kann.

Automobilhändler mit E-Ladeinfrastruktur

An allen fünf Standorten des Motor Center Heinen soll eine E-Ladeinfrastruktur aufgebaut werden, die den aktuellen Vorgaben der verschiedenen Autohersteller entspricht. Die Lösung muss kosteneffizient betrieben und in die vorhandenen Energiestrukturen und Gebäudelasten integriert werden. Darüber hinaus soll eine Datenbasis geschaffen werden, auf deren Grundlage jederzeit auf sich ändernde Anforderungen im Energiesystem reagiert werden kann.

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